Das Kino auf St. Pauli
ohne Werbung. im Hinterhof. in 2D und Stereo!

Unser Programm im Mai 2019

déjà-vu Film

Der unabhängige Filmverleih déjà-vu vertreibt seit 2012 "Kinofilme für Kenner". Auch im B-Movie sind diese Kennerfilme regelmäßig zu sehen. Was nicht verwundert, arbeitet déjà-vu ja seit einigen Jahren in unserer Nachbarschaft auf St. Pauli. Mit sympathischer Weltoffenheit sorgen die Macher*innen für gutes Kino, weit weg von Mainstream und Kompromissen. Vorhang auf für Filme, die persönlich, gewagt, charmant und verstörend sind, ganz nach dem Anspruch von déjà-vu FILM:

"Wir denken politisch
Wir denken ästhetisch
Wir denken in Bildern
Wir denken in Geschichten
Wir werden nicht langweilen
Wir werden nicht lügen".

Trailer und viele weitere Informationen zu den Filmen: www.dejavu-film.de

Mittwoch,
01.05.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
02.05.
20:00
Film
22:00
Film
Samstag,
04.05.
20:00
Film
22:00
Sonntag,
05.05.
16:00
18:00
20:00
Mittwoch,
08.05.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
09.05.
19:00
21:00
Film
Samstag,
11.05.
16:00
20:00
22:00
Film
Sonntag,
12.05.
18:00
20:00
Film
Dienstag,
14.05.
20:00
Mittwoch,
15.05.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
16.05.
20:00
Samstag,
18.05.
20:00
22:00
Sonntag,
19.05.
18:00
20:00
Mittwoch,
22.05.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
23.05.
20:00
Samstag,
25.05.
16:00
Gehörlos
20:00
Film
22:00
Sonntag,
26.05.
18:00
Film
20:00
Dienstag,
28.05.
20:00
Mittwoch,
29.05.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
30.05.
20:00
Freitag,
31.05.
21:00
Hörbar

Die Veranstaltungen im Einzelnen

Hörbar

Zentraler Treffpunkt für Konsumenten und Produzenten experimenteller Musik. Jeden Mittwoch 21:00 Uhr

www.hoerbar-ev.de

Mittwoch, 01. Mai, 21:00 Uhr
Mittwoch, 08. Mai, 21:00 Uhr
Mittwoch, 15. Mai, 21:00 Uhr
Mittwoch, 29. Mai, 21:00 Uhr
H├Ârbar

Bungalow

D, 2002, 85 Min., DCP

Regie: Ulrich Köhler
Darsteller: Lennie Burmeister, Trine Dyrholm, Devid Striesow

Rekrut Paul verlässt unbemerkt seine Truppe und geht in den Bungalow seiner abwesenden Eltern. Jetzt sucht ihn die Bundeswehr, seine Freundin macht Schluss, dann taucht auch noch sein älterer Bruder Max mit Lene auf. Alte Rollenmuster setzen ein: Max fühlt sich verantwortlich für den kleinen Bruder, der versucht, dem Älteren eins auszuwischen. Und Lene hat Sympathie für Pauls Aufsässigkeit.

Wiederaufführung der digital restaurierten Fassung.

Donnerstag, 02. Mai, 20:00 Uhr
Samstag, 25. Mai, 20:00 Uhr

Remedy

USA, 2013, 119 Min., OmU, DCP

Regie: Cheyenne Picardo

Ihr Interesse am New Yorker Fetisch- und SM-Underground bringt eine junge Frau auf die Idee, in einem BDSM-Etablissement zu arbeiten. Unter dem Namen "Mistress Remedy" arbeitet sie zuerst als professionelle Domina, um bald die lukrativere, devote Rolle zu übernehmen. Schnell stellt sie fest, dass ihre privaten Neigungen nichts mit dem Druck und den Risiken in diesem Geschäft zu tun haben.

Donnerstag, 02. Mai, 22:00 Uhr
Samstag, 11. Mai, 22:00 Uhr

Arrhythmia

RU/FI/D, 2017, 116 Min., OmU, DCP

Regie: Boris Khlebnikov
Darsteller: Alexander Yatsenko, Irina Gorbacheva, Nikolay Shraiber

Oleg ist Rettungssanitäter, seine Frau Katja Ärztin in der Notaufnahme. Sie will die Scheidung, weil er sich lieber um seine Patienten kümmert, statt um alles andere. Olegs neuer, verhasster Chef ist ein kaltschnäuziger Manager, der die Effizienz der Notfalleinsätze steigern will, was Oleg nicht im Geringsten interessiert. Zwischen Notrufen, Alkoholexzessen und der Suche nach dem Sinn des Lebens müssen Oleg und Katja herausfinden, was sie noch verbindet.

Samstag, 04. Mai, 20:00 Uhr
Donnerstag, 09. Mai, 21:00 Uhr

Q-Movie Bar präsentiert: Dyke Hard

SE, 2014, 94 Min., OmU, digital

Regie: Bitte Andersson
Darsteller: Lina Kurttila, Peggy Sands, Maria Wågensjö, Alle Eriksson

"Dyke Hard" sind die geilste Band der Welt, nur leider interessiert das nach ihrem ersten Hit niemanden mehr. Als Sängerin Riff frustriert die Band verlässt, wollen Peggy, Bandito und Scotty alleine weitermachen und ihren Ruhm bei einem Band-Contest wiederbeleben. Doch die mysteriöse Milliardärin Moira führt einen grausamen Rachefeldzug gegen "Dyke Hard" und versucht mit allen Mitteln, die Mädchen aus dem Weg zu räumen. Werden sie es trotzdem rechtzeitig zum Wettbewerb schaffen? Sexsüchtige Rockerinnen, splitternackte Schlossgeister, zügellose Dykes-on-Bikes, um sich schießende Cyborgs, eine rauschhafte Knast-Orgie mit neongreller Lack-und-Leder-Disco-Show und Dildosex auf der Hollywoodschaukel - das ultra-trashige Regiedebüt der Schwedin Bitte Andersson bietet alles, was das queere Herz begehrt.

präsentiert von den liebreizenden und fantastischen Didine & Blessless, danach Bar mit leckeren Cocktails

Samstag, 04. Mai, 22:00 Uhr

Eine Stadt sieht einen Film: Nordsee ist Mordsee.

BRD, 1976, 87 Min., DCP, Standfotos: Günter Zint

Regie: Hark Bohm
Kamera: Wolfgang Treu
Musik: Udo Lindenberg
Darsteller: Uwe Bohm, Dschingis Bowakow, Marquard Bohm, Herma Koehn, Katja Bowakow, Ingrid Boje, Günter Lohmann u.a.

Der Film erzählt eine Abenteuergeschichte, die sich in einer Hamburger Arbeitersiedlung der 1970er Jahre entspinnt. In den neugebauten Wohnsilos in Wilhelmsburg wohnt der 14-jährige Uwe mit seinen Eltern. Von seinem Vater hat der Junge außer Stress nicht viel zu erwarten. Um an Geld zu kommen, streift er mit seiner Jugendbande durch die Nachbarschaft, knackt Automaten und Autos, seinen Frust lässt er an den "Kanaken" aus. Das auserkorene Opfer ist der gleichaltrige Dschingis. Nach einem Kampf, der beinahe im Äußersten endet, wendet sich das Blatt und aus der Feindschaft der beiden Jungs wächst eine starke Bindung. Die Hoffnung, dass das Leben mehr zu bieten hat als bisher, schickt die beiden auf einem geklauten Segelboot auf eine Reise in Richtung Nordsee, ins Ungewisse.

Zu Gast sind Hark Bohm, Dschingis Bowakow.

www.eine-stadt-sieht-einen-film.de

Sonntag, 05. Mai, 16:00 Uhr

Moritz, lieber Moritz

BRD, 1978, 91 Min., digital

Regie: Hark Bohm
Darsteller: Michael Kebschull, Kyra Mladeck, Uwe Bohm, Dschingis Bowakow

Moritz ist 15 Jahre alt. Mit seinen Eltern kommt er nicht klar und in der Schule gibt es nur Schwierigkeiten. Die einzig echte Bezugsperson ist seine Großmutter, die im Altersheim dahinvegetiert und ans Sterben denkt. Doch dann lernt Moritz Barbara und die Jungs einer Rockband kennen...
Zwei Jahre nach NORDSEE IST MORDSEE rückt Hark Bohm erneut das Lebensgefühl von Jugendlichen in den Vordergrund seiner Erzählung. Doch diesmal ist nicht das Arbeiterviertel Wilhelmsburg Dreh- und Angelpunkt der Handlung, sondern der vornehme Stadtteil Blankenese.

www.eine-stadt-sieht-einen-film.de

Sonntag, 05. Mai, 18:00 Uhr

Eine Stadt sieht einen Film: Filmbingo

Mit tollen Gewinnen: signierte Plakate und Filmfotos, Dauerkarten (1/4, 1/2, 1 Jahr) für das B-Movie Kino, ein Memo-Spiel mit Motiven aus NORDSEE IST MORDSEE

www.eine-stadt-sieht-einen-film.de

Sonntag, 05. Mai, 20:00 Uhr

Cloclo & ich

CH, 2016, 105 Min., OmU, DCP

Regie: Stefano Knuchel

"Mein Vater war ein Gauner, und ich verbrachte meine Kindheit auf der Flucht vor der Polizei - bis er verhaftet wurde. Die Quittung für diese vergnüglichen Jahre hat uns das Leben erst später präsentiert. Meine vier Geschwister sind abgestürzt, meine Mutter hat die Scheidung eingereicht, und darauf ist mein Vater gestorben. Überraschend ist er nach 15 Jahren wieder auferstanden. In diesem Moment habe ich mich daran erinnert, wie schön das Leben als Cloclo war."

Donnerstag, 09. Mai, 19:00 Uhr
Samstag, 18. Mai, 20:00 Uhr

Mo&Friese: Vorflimmern

Zum Einstimmen und gemütlichen Warmwerden zeigt das Mo&Friese KinderKurzFilmFestival eine bunte Auswahl an Festivalfilmen. Mit dabei eine urlaubsreife Katze, ein Tiger, der seine Streifen sucht, und eine aufgeweckte Fahrraddiebin. Geeignet für Filmliebhaber*innen ab 5 Jahren. Alle 6 Kurzfilme kommen ohne Sprache aus.

Samstag, 11. Mai, 16:00 Uhr

Hotel Auschwitz

D, 2018, 75 Min., DCP

Regie: Cornelius Schwalm
Darsteller: Franziska Petri, Cornelius Schwalm, Patrick von Blume

Martin, karrierebesessener Theaterregisseur, inszeniert "Die Ermittlung" von Peter Weiss. Er unternimmt mit seinen Darsteller*innen und dem Regieassistenten eine Recherchereise nach Auschwitz. Doch neben dem großen Thema verfolgen alle ihre eigenen, privaten Ziele. Als die polnisch-jüdische Trashikone Goska ins Geschehen einsteigt, eskaliert die Situation.

Am Sa. 11.05. sind Regisseur Cornelius Schwalm & Produzentin Katharina Bellena zu Gast.

Samstag, 11. Mai, 20:00 Uhr
Samstag, 18. Mai, 22:00 Uhr

Cahier Africain

CH/D, 2016, 119 Min., OmU, DCP

Regie: Heidi Specogna

Am Anfang stand ein Schulheft. Anstelle von Vokabeln füllten sich seine Seiten mit den mutigen Zeugenaussagen von 300 zentralafrikanischen Frauen, Mädchen und Männern. Sie offenbaren, was ihnen im Oktober 2002 im Zuge kriegerischer Auseinandersetzungen von kongolesischen Söldnern angetan worden war. Das Heft ist ihr selbst gefertigtes Beweisstück, um die an ihnen verübten Vergewaltigungen zur Anklage zu bringen.

Sonntag, 12. Mai, 18:00 Uhr
Sonntag, 26. Mai, 20:00 Uhr

Lemonade

RO/CA/D/SE, 2018, 88 Min., OmU, DCP

Regie: Ioana Uricaru
Darsteller: Mälina Manovici, Steve Bacic, Dylan Scott Smith

Mara kommt aus Rumänien und hat eine befristete Aufenthaltserlaubnis in den USA. Während sie auf ihre Green Card und den Nachzug ihres kleinen Sohnes wartet, heiratet sie den Amerikaner Daniel. Der amerikanische Traum droht zu platzen, die junge Frau erlebt Kälte, Machtmissbrauch und Gewalt. Doch sie gibt nicht auf und lernt einen guten Anwalt kennen.

Sonntag, 12. Mai, 20:00 Uhr
Sonntag, 26. Mai, 18:00 Uhr

Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli: Les Sauteurs - Those Who Jump

DK, 2016, 80 Min., OmU, digital

Regie: Moritz Siebert, Estephan Wagner, Abou Bakar Sidibé

Die spanische Enklave Melilla: Wie viele andere auch möchte Abou die hochgesicherte Grenze zur EU überwinden. Nach 14 Monaten zermürbenden Wartens und vielen gescheiterten Versuchen, beginnt er zu filmen. Seine Aufnahmen geben Einblick in den Alltag und die Hoffnungen der Flüchtenden im provisorischen Camp unweit der Grenze, die Afrika von der Europäischen Union trennt.

Bar und Salon ab 18:30 Uhr geöffnet. Eintritt auf freiwilliger Spendenbasis. Näheres unter:

www.dokumentarfilmsalon.org

Dienstag, 14. Mai, 20:00 Uhr

Dance Fight Love Die - With Mikis Theodorakis on the Road (Hamburg-Premiere)

D, 2017, 90 Min., DCP

Regie: Asteris Kutulas

Ein poetisches Roadmovie und eine assoziative Collage. Alles dreht sich um das Universum des musikalischen Anarchisten Mikis Theodorakis, den Ausnahmekünstler eines dramatischen Jahrhunderts und "enfant terrible" der jüngeren europäischen Musikgeschichte. Ein überbordender Film über Inspiration, Eros und Thanatos.

Am 16.05. ist Asteris Kutulas zu Gast.

Donnerstag, 16. Mai, 20:00 Uhr
Samstag, 25. Mai, 22:00 Uhr

Near & Elsewhere

AT/D, 2018, 84 Min., OmU, DCP

Regie: Sue-Alice Okukubo & Eduard Zorzenoni
Darsteller: Joseph Vogl, Elena Esposito, Matthias Horx

Wo finden wir Zukunftsvisionen, Hoffnungen oder sogar Utopien abseits der Utopie eines grenzenlosen Wachstums? Wie kann sich unsere Gesellschaft angesichts der aktuellen ökonomischen, gesellschaftlichen und kulturellen Herausforderungen weiterentwickeln? Provokante und nachdenkliche Visionen für eine bessere Zukunft.

Sonntag, 19. Mai, 18:00 Uhr

Worauf warten wir noch?

FR, 2016, 119 Min., OmU, DCP

Regie: Marie-Monique Robin

Auf Initiative der Stadt Ungersheim im Elsass startete 2009 ein Programm mit dem Titel "21 Aktionen für das 21. Jahrhundert", das alle Aspekte des täglichen Lebens umfasst: Ernährung, Energie, Verkehr, Wohnen, Geld, Arbeit und Schule. Ziel ist es, die Nahrungsmittelproduktion zu verlagern, die Abhängigkeit vom Öl zu verringern, erneuerbare Energien zu fördern und die lokale Wirtschaft durch eine ergänzende Währung zu unterstützen.

Sonntag, 19. Mai, 20:00 Uhr

Hörbarkonzert

Stark bewölkt - Gabriele Hasler, Stimme, Live-Elektroniksolo & im 2. Set im Duo mit Birgit Ulher

www.hoerbar-ev.de

Mittwoch, 22. Mai, 21:00 Uhr
H├Ârbar

Está Todo Bien - Alles ist gut (Preview)

VE/D, 2018, 70 Min., OmU, DCP

Regie: Tuki Jencquel

Wenn Rosalía morgens ihre Apotheke aufschließt, hat sie weder Antibiotika noch Schmerzmittel. Der ökonomische Zusammenbruch Venezuelas führt zu einem Kollaps des Gesundheitssystems, der für viele tödlich ist. Krebskranke wie Mildred und Rebeca sind auf Medikamentenreste angewiesen. Mit Therapeut Efraím und Aktivist Francisco stemmen sie sich gegen den medizinischen Blackout und gehen gemeinsam auf die Bühne.

zu Gast ist Tuki Jencquel

Donnerstag, 23. Mai, 20:00 Uhr

Kino für Kids

Dieser Kinotreff wird für hörende Kinder gehörloser Eltern (CODAs) und gehörlose Kinder angeboten, ist aber auch für alle anderen Kinder offen. Ein inklusives Angebot von SprachSignal. www.kinotreff.wordpress.com
Gezeigt werden Kinderfilme (für 3- bis 6-Jährige), die visuell funktionieren. Mit dabei ist immer der kleine Maulwurf. Der Eintritt ist frei - es kann gern etwas zum gemeinsamen Buffet mitgebracht werden.

kinotreff.wordpress.com

Samstag, 25. Mai, 16:00 Uhr

Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli: Havarie

D, 2016, 93 Min., OmeU, digital

Regie: Philipp Scheffner

Am 14. September 2012 trifft das Kreuzfahrtschiff "Adventure of the Seas" im Mittelmeer auf ein manövrierunfähiges Schlauchboot mit 13 Menschen an Bord. Der Film zeigt in einer einzigen, ungeschnittenen Sequenz das Geschehen auf See. Akustisch untermalt wird das Ganze durch Funkverkehr und Gesprächsausschnitte von beiden Schiffen. Dabei entsteht eine dichte Collage, in der sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Flüchtenden und der Reisenden auf dem Mittelmeer spiegeln.

Bar und Salon ab 18:30 Uhr geöffnet. Eintritt auf freiwilliger Spendenbasis. Näheres unter:

www.dokumentarfilmsalon.org

Dienstag, 28. Mai, 20:00 Uhr

Zerzura (Deutschlandpremiere)

Special: B-Movie goes Soundtrack mit Groove City!

NER/USA, 2017, 87 Min., OmeU, digital

Regie: Christopher Kirkley
Musik: Ahmoudou Madassane
Darsteller: Habiba Almoustapha, Ibrahim Affi, Ahmoudou Madassane

Die Neugier ist groß, auf den Film hinter dem "mystisch enigmatischen, rundum sagenhaften Soundtrack" (Booty Carrell)! Daher wagen wir das blind date mit dem "Saharan Acid Western"! Inspiriert von der Realität Agadez' als Drehkreuz der afrikanischen Migration, lädt der Film dazu ein, über Sehnsuchtsorte nachzudenken.
Zu Gast ist Tobias Adam, verantwortlich für den Ton & einer der Regisseure von A STORY OF SAHEL SOUNDS (D/NIG/USA 2016, 82 Min., OmU) der optional um 22:00 Uhr gezeigt wird.

Donnerstag, 30. Mai, 20:00 Uhr

Hörbarkonzert

tba

www.hoerbar-ev.de

Freitag, 31. Mai, 21:00 Uhr
H├Ârbar