Das Kino auf St. Pauli
ohne Werbung. im Hinterhof. in 2D und Stereo!

Unser Programm im Juli 2017

Programmbild Juli 2017: 1987: A star is born - 30 Jahre B-Movie

1987: A star is born - 30 Jahre B-Movie

Das Jahr begann mit einer Panne, die ARD sendete Kohls Neujahrsansprache vom Vorjahr, die Wahlen gewannen trotzdem die C-Parteien. Zwischen Ost und West bewegte sich was: Gorbatschow kündigte in Moskau die Perestroika an, Reagan forderte ihn in West-Berlin auf: tear down this wall. Nicht nur in Hamburg wollten sich viele im Volk nicht zählen lassen, und es kam mit Pachtverträgen endlich Frieden in die Hafenstraße. In der Nähe erblickte - auf der ehemaligen Grenze zwischen Hamburg und Altona - im Hinterhof des besetzten Hauses in der Brigittenstraße 5 - ein kleiner Filmklub das Licht der Filmwelt. Man saß auf Obstkisten und war gespannt, ob der russische 35er-Projektor durchhielt und die Filme nicht schredderte. Beim Start ging natürlich was schief, aber das lassen wir uns von Margit Czenki, die mit ihrem Film Komplizinnen dabei war, lieber selbst erzählen.

Wer hätte damals gedacht, dass das B-Movie mal 30 Jahre alt wird? Die Liste der ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen ist ellenlang, einige blieben, andere gingen und neue kamen hinzu. Gemeinsam war und ist allen B-Movier*innen die grenzenlose Liebe zum Kino von Kunst bis Trash, dazu das Pfeifen auf Kommerz. Ja, wir lieben unser Kino, das kleinste der Stadt mit einem riesengroßen Herz für gute Filme und fürs Publikum. Einen Monat lang feiern wir unsere 30 Jahre mit einem Programm aus dem "Geburtsjahr" 1987, als Film noch Film war: Eine Reise zu Schlagerträumen im Ruhrpott über Banküberfälle und Widerstand im Knast, mit einer Nacht in Buenos Aires am Ende der Diktatur, einer Frau, die in der DDR allem davonsegelt und einem toten Cop, der als Roboter zu neuem Leben erwacht. Versprochen, unser 35er-Projektor hält durch, und die rund 60 Sitze sind längst bequemer.

Am 29. Juli widmen wir uns der "Anderen Kinokultur". Bei einem Symposium mit Vertreter*innen von unabhängigen Abspielstätten, Verleihern, Produktionen und Filmkritik diskutieren wir, wie sich die Strukturen und Prozesse unserer unterschiedlichen Projekte und Institutionen gestalten. Danach laden wir zur Jubiläumsfeier bei Musik, Tanz und Celluloid und verabschieden uns nach der letzten Vorstellung am Monatsende in die Sommerpause. Im September geht's weiter wie immer im B-Movie.

Das Symposium wird unterstützt von der Filmförderung Hamburg-Schleswig Holstein.

Samstag,
01.07.
20:00
22:00
Sonntag,
02.07.
21:00
Mittwoch,
05.07.
21:00
Donnerstag,
06.07.
21:00
Film
Freitag,
07.07.
16:00
sonstiges
Samstag,
08.07.
16:00
sonstiges
Sonntag,
09.07.
21:00
Dienstag,
11.07.
20:00
Mittwoch,
12.07.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
13.07.
21:00
Samstag,
15.07.
21:00
23:59
Sonntag,
16.07.
21:00
Film
Donnerstag,
20.07.
21:00
Samstag,
22.07.
22:00
Sonntag,
23.07.
21:00
Dienstag,
25.07.
20:00
Mittwoch,
26.07.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
27.07.
21:00
Freitag,
28.07.
21:00
Samstag,
29.07.
17:00
20:00
22:00
Sonntag,
30.07.
21:00

Die Veranstaltungen im Einzelnen

Johnny Flash

BRD, 1987, 80 min, 35mm

Regie: Werner Nekes
Darsteller: Helge Schneider, Andreas Kunze, Heike Melba-Fendel, Marianne Traub, Dore O.

Mit Johnny Flash ist die phantastische Geschichte von Jürgen Potzkothen und seinem wunderbaren Aufstieg: Weg vom öden Dasein in einer Elektriker-Dynastie in die glämoröse Welt des Showbusiness. Ein Film nicht nur für "Die-Hard-Schneider-Fans" (VideoWoche) sondern "einer jener raren Momente, in denen der abendländische Verstand aus der Reihe tanzt." (Andreas Weiland 1988)

Vorfilm:
Stangenfieber
BRD 1987, 7 Min., Regie: Helge Schneider, Kamera: Christoph Schlingensief,
Dieser Kurzfilm entstand nachdem Johnny Flash abgedreht war und wurde zusammen mit diesem in den bundesdeutschen Kinos gezeigt.

Samstag, 01. Juli, 20:00 Uhr
Donnerstag, 13. Juli, 21:00 Uhr
Sonntag, 30. Juli, 21:00 Uhr reservieren

Q-Movie Bar präsentiert: Prick Up Your Ears

GB, 1987, 110 min, OV, 35mm

Regie: Stephen Frears
Darsteller: Garry Oldman, Alfred Molina, Vanessa Redgrave

Stephen Frears verfilmte 1987 nach My Beautiful Laundrette von 1985 einen Teil der Biographie des britischen Dramatikers Joe Orton. Im Mittelpunkt steht die 16 Jahre währende chaotische Beziehung zwischen Orton und Kenneth Halliwell. Offensichtlich treiben Neid, Eifersucht, Minderwertigkeitskomplexe und Verlustängste Halliwell 1967 dazu, zunächst Orton und dann sich selbst zu töten. Die Geschichte wird in Rückblicken von Ortons Agentin erzählt. Stephen Frears gelang mit dieser schwarzen bizarren Komödie der internationale Durchbruch und er zeigte, dass man mit schwulen Themen durchaus kommerzielle Erfolge erzielen kann.

danach Bar mit leckeren Cocktails

Samstag, 01. Juli, 22:00 Uhr

Die Alleinseglerin

DDR, 1987, 90 min, 35mm

Regie: Herrmann Zschoche
Darsteller: Christina Powileit, Johanna Schall

"Wer allein durchs Leben segelt, kann kaum vermeiden, gute Vorhaben in den Sand zu setzen. Ein nachdenklicher, stiller Film, der mit leisem Witz und pointenreichen Dialogen die Selbstfindung einer jungen Frau beschreibt." (Jens Rübner). Nach dem gleichnamigen Roman von Christine Wolter mit einer Laiendarstellerin (Powileit) in ihrer ersten und letzten Hauptrolle, die sonst als Schlagzeugerin der DDR-Frauenrockband "Mona Lise" auftrat.

Sonntag, 02. Juli, 21:00 Uhr
Donnerstag, 27. Juli, 21:00 Uhr reservieren

Hörbarkonzert: Stark bewölkt: tba

http://www.hoerbar-ev.de

Mittwoch, 05. Juli, 21:00 Uhr
Hörbar

Robocop

USA, 1987, 98 min, DF, 35mm

Regie: Paul Verhoeven
Darsteller: Peter Weller, Nancy Allen, Ronny Cox, Kurtwood Smith

Der Polizist Alex Murphy wird bei einem Einsatz brutal ermordet und erwacht im Körper eines Roboters zu neuem Leben. Als praktisch unzerstörbarer "RoboCop" verlässt er den Polizeidienst, ehe er seine frühere Identität entdeckt und nach seinem Mörder sucht. Der Sieg über seinen Peiniger deckt auch Korruption innerhalb des Konzerns auf, der RoboCop erbaut hatte. Die Satire ist die erste Regiearbeit Paul Verhoevens in den USA. Die Art der Gewaltdarstellung stieß bei Zensurbehörden auf Widerstand. Kritiker allerdings lobten den Film für seine unterschwellige Kritik an einer ganz auf Profitsucht ausgerichteten Gesellschaft.
"() als mein Film "RoboCop" im amerikanischen Fernsehen laufen sollte, musste ich sogar eine Szene herausschneiden, in der nur angedeutet wird, wie ein Mann seine Blase entleert. Im US-Fernsehen ist Pinkeln verboten." (Paul Verhoeven, 2006)

Im Foyer gibt es anschließend die geschnittenen Szenen zu sehen!

Donnerstag, 06. Juli, 21:00 Uhr
Sonntag, 16. Juli, 21:00 Uhr

B-Movie vs. G20

Am 07. und 08. Juli wird es ziemlich turbulent in unserer Nachbarschaft. Daher öffnen wir unser Kino für die, die etwas Ruhe danach, eine kurze Auszeit dazwischen oder pure Abwechslung suchen. Wir bieten im Foyer Platz zum Verschnaufen und Erholen, während auf der Leinwand Lynda Carter in Dauerschleife als Wonder Woman für den Weltfrieden und Sisterhood kämpft.

El 7 y 8 de julio las cosas se van a poner turbulentas en nuestro barrio. Por eso abrimos nuestro cine a todas las personas que necesiten algo de calma después, una pequeña pausa o que simplemente necesiten una distracción. Ofrecemos un espacio para tomar aire y reponer fuerzas mientras en la pantalla Lynda Carter lucha como Wonder Woman por la paz mundial y por la sororidad.

On the 7th and 8th of July it will be quite turbulent in our neighbourhood. Therefore we open our cinema for those who are looking for some rest after a short time out in between or pure distraction. We offer our foyer to breathe and relax, while on the screen Lynda Carter fights as Wonder Woman for world peace and sisterhood.

Freitag, 07. Juli, 16:00 Uhr
Samstag, 08. Juli, 16:00 Uhr

Sur (Süden)

ARG/F, 1987, 127 min, OmU, 35mm

Regie: Fernando Solanas
Darsteller: Miguel Ángel Solá, Susú Pecoraro, Philippe Leotard

1983 ist die Militärdiktatur in Argentinien beendet. Nach fünf Jahren als politischer Gefangener kehrt Floreal nach Buenos Aires zurück. Ruhelos wandert er eine Nacht lang durch die Straßen. Sein Viertel hat sich verändert, viele der Genossen und Freunde sind "verschwunden". Begleitet von der Musik Astor Piazzollas streift Floreal durch seine Erinnerungen an die Liebe, die Sehnsüchte, Träume, Ängste, trifft auf die Realität und kehrt am Morgen zu seiner Frau zurück.
Auch Fernando Solanas, seit den 60er Jahren ein politisch engagierter Filmemacher, ging nach der Diktatur vom Exil in Paris wieder nach Buenos Aires zurück. In Sur verarbeitet er sehr poetisch die Rückkehr und den Neuanfang in seiner Heimat, die Erinnerungen an die Kämpfe, Zerstörungen und die Trauer über alle Verluste. Er webt sie ein in die Musik Piazzollas, in einen einzigen langanhaltenden Tango. 20 Jahre später gründet er das "Proyecto Sur", eine linke, progressive, ökologisch orientierte Partei. "Hay que resistir", man muss widerstehen, heißt es im Film, und vom "Proyecto Sur" ist da auch schon die Rede, vom Widerstand gegen den Norden.

Sonntag, 09. Juli, 21:00 Uhr
Donnerstag, 20. Juli, 21:00 Uhr reservieren

Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli: Out of Edeka

D, 2002, 90 min, digital, OV/schwäbische OmU

Regie: Konstatin Faigle

Fast 20 Jahre seines Lebens verbrachte Konstantin zwischen Brühwürfeln, Stecknadeln und alten Bananen in einem Edeka-Laden in der schwäbischen Provinz. Als das Geschäft seiner Eltern schließen muss, entscheidet sich Konstatin Faigle diesem Gemischtwarenkaufhaus mit Lebensmittel-, Textil-, Karnevalsabteilung ein filmisches Denkmal zu setzen. Der Exkurs in seine Kindheit gerät dabei zum Grenzgang zwischen Dokumentarfilm und sommerlichem Fiebertraum.

Bar und Salon ab 18:30 Uhr geöffnet. Eintritt auf freiwilliger Spendenbasis.
Näheres unter:

http://www.dokumentarfilmsalon.org

Dienstag, 11. Juli, 20:00 Uhr

Hörbar

Zentraler Treffpunkt für Konsumenten und Produzenten experimenteller Musik. Jeden Mittwoch 21:00 Uhr

http://www.hoerbar-ev.de

Mittwoch, 12. Juli, 21:00 Uhr
Mittwoch, 26. Juli, 21:00 Uhr
Hörbar

Komplizinnen

D, 1987, 114 min, 35mm

Regie: Margit Czenki
Darsteller: Pola Kinski, Therese Affolter, Marianne Rosenberg

"Das ist meine Zeit, die will ich nicht absitzen, die will ich leben." Zu sieben Jahren Knast ist Barbara gerade verurteilt, wegen Bankraubs. Zwei Jahre überlebt sie in strenger Einzelhaft, schlägt eigensinnig um sich, um nicht in Verboten und Verordnungen unterzugehen. Doch es gibt Pannen im Getriebe der Bürokratie, Lücken zwischen Gitterstäben und Mauern. Dort lebt sie, unbeobachtet, und beginnt, heimliche Kontakte zu knüpfen...
So beschreibt Margit Czenki ihren Film, Dietrich Kuhlbrodt schrieb damals in seiner Kritik:
Ich war ganz erfüllt von den "Komplizinnen"; so intensiv hatte ich im Film den Knast noch nie erlebt, und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, ein Werk gesehen zu haben, das für den deutschen Film wieder hoffen lässt, etwas exemplarisches, ein Meisterwerk oder so, mindestens. Aber sie Meisterin zu nennen war mir denn doch zu blöd - an was für Regeln sollte man "Komplizinnen" denn messen; es ging ja gerade um Regelverstöße, um das "trotzdem leben".

am 15. Kuli zu Gast: Margit Czenki

Samstag, 15. Juli, 21:00 Uhr
Sonntag, 23. Juli, 21:00 Uhr reservieren

Midnightmovie: Die Fliege

USA, 1987, 95 min, 35mm, DF

Regie: David Cronenberg
Darsteller: Jeff Goldblum, Geena Davis, John Getz

Remakes müssen nicht immer kacke sein. Das hat schon 1987 der Regisseur David Cronenberg bewiesen. Er machte aus einem Monsterfilm eine Liesgeschichte mit einer gehörigen Portion Bodyhorror. Oh ja, dieser Film lässt einem die Kotztropfen im Mund zusammenlaufen. Mjam, mjam.

mit Einführung

Samstag, 15. Juli, 23:59 Uhr

Open-Air-Kino auf 16 mm: Die Katze

BRD, 1987, 118 min, 16mm

Regie: Dominik Graf
Darsteller: Götz George, Gudrun Landgrebe, Heinz Hoenig, Ralf Richter

Alle Jahre wieder: Open Air Kino bei der Jugendherberge am Stintfang, am Paula-Karpinski-Platz. Wir stellen unsere Leinwand draußen auf - mit atemberaubendem Hafenpanorama, Grillzeug und Getränken. Bei schlechtem Wetter zeigen wir den Film im B-Movie-Saal. Ob das Wetter schlecht ist erfahrt Ihr gegen 18 Uhr auf unserer Website.
Beginn bei Einbruch der Dunkelheit (gegen 22 Uhr).

Ein Bankgebäude in der kalten Architektur Düsseldorfs ist der Schauplatz einer furiosen Geiselnahme, bei der ziemlich viel schief geht und fast niemand ungeschoren davonkommt. Dominik Grafs Neo-Noir-Reißer brachte 1988 Schwung in die biedere Tristesse des deutschen Kinos: "Heute ist unser Tag!"

Samstag, 22. Juli, 22:00 Uhr

Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli: Incident at Loch Ness

UK, 2004, 94 min, digital, englische OV

Regie: Zak Penn

Zusammen mit dem Hollywood-Drehbuchautor Zak Penn möchte der Filmemacher Werner Herzog den Film "Enigma of Loch Ness" realisieren, in dem die gesellschaftliche Bedeutung des sagenumwobenen schottischen Ungeheuers reflektiert wird. In Begleitung eines erfahrenen Kamerateams machen sich Herzog und Penn auf den Weg von Kalifornien nach Europa. Doch schon bald kommt es zu gravierenden Differenzen zwischen dem Hollywood-Schreiberling, der sich erstmals als Produzent betätigt, und dem Autorenfilmemacher für Extremsituationen. Ein Bootsunglück besiegelt schließlich die Pechsträhne des Unternehmens in einem vorzeitigen Ende. Der vorliegende Film dokumentiert den dramatischen Verlauf der Dreharbeiten.

Bar und Salon ab 18:30 Uhr geöffnet. Eintritt auf freiwilliger Spendenbasis.
Näheres unter:

http://www.dokumentarfilmsalon.org

Dienstag, 25. Juli, 20:00 Uhr reservieren

Hörbarkonzert: Sterile Garden / Jacob DeRaadt

http://www.hoerbar-ev.de

Freitag, 28. Juli, 21:00 Uhr
Hörbar

Jubiläums-Special: 30 Jahre B-Movie: Up and Coming: Kompliz*innen der "Anderen Kinokultur" - Eine Debatte

mit Wolf Kino GmbH, Berlin (Verena von Stackelberg)
Grandfilm GmbH, Nürnberg (Tobias Lindemann)
LaborBerlin e.V., Berlin (Anja Dornieden, Philip Widmann)
artechock filmmagazin e.V., München (Dunja Bialas)
B-Movie Kulturinitiative auf St. Pauli e.V., Hamburg

Auch wenn sie von den offiziellen Institutionen oft belächelt und übergangen wird, die "Andere Kinokultur" ist lebendig, kreativ und erfolgreich. In den letzten Jahren haben sich eine Reihe von kleinen unabhängigen, selbst- oder kollektiv-verwalteten Projekten, Produktionen, Verleihern, Abspielstätten und Rezeptionsketten gebildet und sich zahlreiche bestehende Institutionen etabliert.
"Wir Anderen" sind quasi nicht mehr zu übersehen und spielen mittlerweile in der Ökonomie der Filmwirtschaft eine wichtige Rolle.
Doch wie gestalten sich konkret die Strukturen und Prozesse unserer unterschiedlichen Projekte und Institutionen, die ohne Market Development Strategy, Risikokapitalgeber und Outsourcing arbeiten.
Wir debattieren darüber, wie sich das Spannungsverhältnis von Theorie und Praxis, Wirtschaftlichkeit und Engagement gestaltet. Welche Bedeutung haben alternative Arbeitsweisen, Netzwerke, persönliche Kontakte und gemeinsame Ideale und Zukunftsvisionen?

Samstag, 29. Juli, 17:00 Uhr reservieren

Jubiläums-Special: 30 Jahre B-Movie: Jubiläumsempfang

Bei Sekt und Häppchen möchten wir mit Freund*innen, Kolleg*innen, Förder*innen, ehemaligen Mitgliedern und allen Gästen über die ereignisreiche Geschichte des B-Movies reden, lachen, vielleicht auch gerührt eine Träne vergießen, in der Vergangenheit schwelgen und visionäre Zukunftsprognosen entwickeln.

Samstag, 29. Juli, 20:00 Uhr reservieren

Jubiläums-Special: 30 Jahre B-Movie: Jubiläums-Fete

Bei Musik, Tanz und Celluloid heben wir die Tassen auf die "Andere Kinokultur".

Samstag, 29. Juli, 22:00 Uhr reservieren