Das Kino auf St. Pauli
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Unser Programm im November 2018

Programmbild November 2018: Neues Argentinisches Kino
1998-2018
El Nuevo Cine Argentino

Neues Argentinisches Kino
1998-2018
El Nuevo Cine Argentino

Ende der 90er Jahre brachen junge argentinische Filmemacher*innen mit traditionellen Regeln. Ihr Kino war radikal, in Themen ebenso wie im Einsatz neuer Stilmittel. "Wie ihre Vorläufer - der italienische Neorealismo, die Nouvelle Vague, das Cinema Novo - erwuchs auch die argentinische Bewegung als ein großes Low-Budget-Kino aus den Trümmern eines festgefahrenen Status quo." (Alan Pauls)
Wir geben mit zehn Filmen von interessanten Regisseur*innen einen Überblick über 20 Jahre des neuen argentinischen Kinos vom Beginn um die Jahrtausendwende bis heute.

A finales de los 90, un grupo de jóvenes cineastas argentinos/as rompieron con las reglas tradicionales. Su cine era radical, tanto en los temas como en el uso de nuevos recursos estilísticos. "Al igual que sus predecesores, el Neorrealismo italiano, la Nouvelle Vague o el Cinema Novo, el movimiento argentino surgió también de las ruinas de un statu quo estancado como un gran cine de bajo presupuesto." (Alan Pauls). Con diez películas de interesantes cineastas queremos ofrecer una visión global de 20 años del nuevo cine argentino desde sus inicios a principios de siglo hasta hoy.

Das Programm ist gefördert von der Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein, FFHHSH - vielen Dank! Wir danken auch allen anderen Institutionen, die dieses Programm unterstützen!

Donnerstag,
01.11.
19:00
21:00
Freitag,
02.11.
20:00
Samstag,
03.11.
19:00
21:00
22:00
Sonntag,
04.11.
18:00
Film
20:00
Dienstag,
06.11.
20:00
Mittwoch,
07.11.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
08.11.
19:00
21:00
Freitag,
09.11.
17:00
19:00
20:30
Samstag,
10.11.
17:00
19:00
21:00
Sonntag,
11.11.
18:00
Film
20:00
Dienstag,
13.11.
20:00
Mittwoch,
14.11.
20:00
Hörbar
Donnerstag,
15.11.
19:00
Samstag,
17.11.
16:00
18:00
20:00
22:00
Sonntag,
18.11.
18:00
20:00
Mittwoch,
21.11.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
22.11.
19:00
21:00
Samstag,
24.11.
20:00
22:00
Sonntag,
25.11.
15:00
18:00
Dienstag,
27.11.
20:00
Mittwoch,
28.11.
21:00
Hörbar
Donnerstag,
29.11.
19:00
21:00

Die Veranstaltungen im Einzelnen

La Ciénaga - Der Morast

ARG/ES, 2000, 101 min, OmeU, digital

Regie: Lucrecia Martel
Darsteller: Graciela Borges, Mercedes Morán, Martín Adjémian

In der Provinz Salta verbringt Mecha, dargestellt von der berühmten argentinischen Schauspielerin Graciela Borges, mit ihrer Familie den höllisch-heißen Sommer. Die Tage zerbröseln am Swimming Pool, mit Alkohol, Streit und Langeweile. Nur ein Unfall stört den Ferientrott.
Lucrecia Martel zeichnete in ihrem Debüt ein bissiges Porträt der argentinischen Mittelklasse und prägte das neue argentinische Kino. Sie stammt selbst aus Salta und griff in ihrem Debüt typische Geschichten der argentinischen Mittelschicht aus der Region auf. Der Film erregte vor allem durch seine ästhetischen Mittel in Kamera, Ton, und Schnitt Aufsehen. La Ciénaga hatte international große Erfolge und gewann u.a. den Alfred Bauer-Preis auf der Berlinale 2001.

zu Gast ist Julieta Zarankin

Mecha, interpretada por la conocida actriz argentina Graciela Borges, pasa un verano sofocante en la provincia de Salta con su familia. Los días transcurren en la piscina entre alcohol, peleas y aburrimiento. Solo un accidente rompe la rutina de las vacaciones. En su debut, Martel hizo un retrato mordaz de la clase media argentina y marcó el nuevo cine argentino. Ella misma nació en Salta y en su debut retoma historias típicas de la clase media de la región. La película causó sensación, sobre todo por los medios estéticos que utilizó en la cámara, el sonido y el montaje. La Ciénaga tuvo un gran éxito a nivel internacional y obtuvo, entre otros, el Premio Alfred Bauer en la Berlinale 2001.

Originaltrailer

Donnerstag, 01. November, 19:00 Uhr
Samstag, 17. November, 20:00 Uhr reservieren

La Niña Santa - Das heilige Mädchen

ARG/I/NL/ES, 2004, 100 min, OmeU, digital

Regie: Lucrecia Martel
Darsteller: Mercedes Morán, María Alché, Carlos Belloso

In La Ciénaga, einer Stadt in der Provinz Salta, sucht die 15-jährige Amalia mit mystischer Sehnsucht nach ihrer Aufgabe im göttlichen Plan. Im Hotel ihrer Mutter findet ein Ärztekongress statt. Der ältere Ohrenarzt Dr. Jano sieht Amalia und berührt sie ungebührlich. Wohl ein Zeichen, dass sie seine Seele retten soll. Doch auch ihre attraktive Mutter, eine einstige Taucherin mit Hörproblemen, hat ein Auge auf den Arzt geworfen.
Lucrecia Martel verdichtet gekonnt die fatale Atmosphäre aus religiöser Inbrunst, gläubiger Andacht und sexuellem Verlangen im Labyrinth des Hotels zwischen Küche, Zimmern, Versammlungsräumen und Swimming Pool. Mit diesem Film erweiterte Martel ihre Geschichten über die Provinz Salta, die später mit "La mujer sin cabeza - Die Frau ohne Kopf" zur Trilogie wird. Erst in ihrem vierten Film Zama, gerade erfolgreich in den Kinos, verlässt sie ihre Heimatregion, um von anderen argentinischen Geschichten zu erzählen.

En La Ciénaga, una ciudad en la Provincia de Salta, Amalia, de quince años, busca con un anhelo místico su lugar en el plan divino. En el hotel de su madre se celebra un congreso de médicos. El otorrino Dr. Jano ve a Amalia y la toca indecorosamente. Seguramente una señal de que tiene que salvar su alma. Pero su atractiva madre, una antigua buceadora con problemas de oído, le echó el ojo al médico.
Lucrecia Martel condensa hábilmente la atmósfera fatal de fervor religioso, la devoción creyente y el deseo sexual en el laberinto del hotel entre cocinas, cuartos, salas de reuniones y la piscina. Con esta película, Martel amplió sus historias sobre la Provincia de Salta, que se convertirán en una trilogía con La mujer sin cabeza. No es hasta su cuarta película, Zama, que está teniendo mucho éxito en los cines actualmente, que abandona su región natal para contar otras historias argentinas.

Trailer mit englischen Untertiteln

Donnerstag, 01. November, 21:00 Uhr

Special: Analogfilmwerke präsentieren

D, 2010-18, 120 min, 8mm, 16mm & 35mm, gesammelte Filmkunstwerke aus Hamburg

Das Eintauchen in die Prozesse selbst, weg von der unerträglichen Ergebnisorientiertheit unserer Zeit ist die Handschrift und -arbeit, die das Analoge trägt. In zähem Kampf haben wir eine ARRIBLOC 400 vor dem Schrottplatztod bewahrt. Unser Ziel ist es, analoges Film- und Fotomachen für alle zugänglich zu machen. Analoges Arbeiten ist nicht nostalgische Fetischpflege, sondern Weltanschauung!
Wir zeigen Werke analogen Ursprungs, auf 8, 16 und 35mm, im Beisein der Filmemacher_innen, feiern die Gründung unseres Vereins und laden euch ein, Filmkunst abseits des Mainstreams zu genießen und Lust aufs Selbermachen zu bekommen!

Freitag, 02. November, 20:00 Uhr

Fango - Schlamm

ARG, 2012, 105 min, OmeU, digital

Regie: José Celestino Campusano
Darsteller: Oscar Génova, Nadia Batista, Claudio Miño

Der Hexer und der Indio leben in einem Viertel, das die Polizei nicht betritt, zu gefährlich. Beide sind Heavy Metal-Musiker und wollen eine Band mit Tango Trash gründen. In ihrer Umgebung entwickelt sich eine verhängnisvolle Liebesaffäre. Den immer heftigeren Konflikt lösen die Bewohner auf ihre Art.
José Celestino Campusano machte sich ab 2005 mit seinem rauen Kino, dem Cine bruto, einen Namen. In seinen Filmen schildert er vor allem die Lebenssituationen in den ärmeren Vierteln von Buenos Aires. Campusano kommt selbst aus diesem Umfeld. Seine Filme realisiert er mit einer Gruppe enger Freunde, er schreibt die Drehbücher und produziert seine Filme selbst.

El Brujo y el Indio viven en un barrio en el que la policía no se atreve a entrar, demasiado peligroso. Son dos músicos de Heavy Metal y quieren crear un grupo de tango trash. En su entorno se desarrolla una historia de amor funesto. Los habitantes resuelven a su manera el conflicto que cada vez va a peor.
José Celestino Campusano se hizo un nombre a partir de 2005 con su cine bruto. En sus películas retrata sobre todo las condiciones de vida en los barrios más pobres de Buenos Aires. Campusano procede de este entorno. Sus películas las realizó con un grupo de buenos amigos, escribe los guiones y produce sus películas él mismo.

Original-Trailer

Samstag, 03. November, 19:00 Uhr
Sonntag, 11. November, 20:00 Uhr
Donnerstag, 22. November, 21:00 Uhr reservieren

Q-Movie Bar: Family of Kink, Kurzfilmpremiere

D, 2018, 16 min, engl.OmU, digital

Regie: Simon Schultz

Zehn Queers treffen sich zu einem perversen Familientreffen. Gemeinsam bilden sie Banden und finden neue Formen von Wahlverwandtschaft und Familie.

Diez queers organizan una perversa reunión familiar. Juntos forman bandas y encuentran nuevas formas de afinidad y familia electiva.

Samstag, 03. November, 21:00 Uhr

Q-Movie Bar: La Noche - Die Nacht

ARG, 2016, 135 min, OmeU, digital

Regie: Edgardo Castro
Darsteller: Dolores Guadalupe Olivares, Edgardo Castro, Federico Figari

Als Regisseur und Protagonist lässt sich Edgardo Castro durch die Nächte der queeren Subkultur von Buenos Aires treiben. Mit diversen sexuellen Begegnungen, Drogen und Alkohol, ohne Moral und Ziel, bis sich die Risse im Bewusstsein nicht mehr überdecken lassen und tiefe Einsamkeit zutage tritt.
Edgardo Castro, eigentlich Schauspieler, hatte die Idee zu seinem ersten Film, als er begann, über seine nächtlichen Streifzüge zu schreiben. Das Buch musste warten, vier Jahre lang arbeitete er an dem Film, ohne Geld, ohne Drehbuch und mit vielen Laien-Darstellern aus dem Milieu. Inzwischen erzählte er die Nachtgeschichten weiter, sein Roman "Como en la noche" (Wie in der Nacht) erschien in diesem Jahr.

Vor unserem Hauptfilm laden wir um 21:00 Uhr zur offiziellen Programmkino-Premiere dieses Hamburger Kurzfilms ein.

danach Bar mit leckeren Cocktails

Como director y protagonista, Edgardo Castro deambula por la noche de la subcultura queer de Buenos Aires. Con diversos encuentros sexuales, drogas y alcohol, sin moral ni destino hasta que ya no puede tapar las grietas de la conciencia y se revela una profunda soledad.
Edgardo Castro, actor, tuvo la idea para su primera película cuando empezó a escribir sobre sus correrías nocturnas. El libro tuvo que esperar. Trabajó cuatro años en la película, sin dinero, sin guión y con muchos actores no profesionales del ambiente. Desde entonces, siguió contando sus historias nocturnas, su novela "Como en la noche" se publicó este año.

Después bar con deliciosos cócteles.

La Noche Trailer

Samstag, 03. November, 22:00 Uhr

Liverpool

ARG/FR/NL/D/ES, 2008, 84 min, OmeU, 35mm

Regie: Lisandro Alonso
Darsteller: Juan Fernández, Giselle Irrazábal, Nieves Cabrera

Farrel arbeitet auf einem Frachter. In Ushuaia (Feuerland) geht er an Land, um seine Mutter nach langer Zeit zu besuchen und zu sehen, ob sie noch lebt. Er ist einsam, er trinkt, um irgend etwas in seinem Leben zu vergessen, hat weder eine Frau noch Freunde. Bei eisigen Temperaturen reist er durch die Weiten Feuerlands in sein abgelegenes Heimatdorf. In der Einöde findet er seine Mutter lebend, doch es gibt zu seiner Überraschung ein neues Mitglied der Familie.
Auch Lisandro Alonso gehört zu den ersten Regisseuren des neuen argentinischen Kinos und ist bis heute einer der wichtigsten Filmemacher des Landes. Mit seinen weitgehend wortlosen Filmen, die ihre Geschichten fast nur über Bilder erzählen, erhielt er international große Anerkennung. Liverpool ist Alonsos vielleicht zugänglichster Film, fast stumm, wie es den verschlossenen Menschen dieser kargen Landschaft entspricht.

Farrel trabaja en un carguero. En Ushuaia (Tierra de Fuego) baja a tierra para comprobar si su madre sigue viva. Está solo, bebe para olvidar, no tiene ni mujer ni amigos. Con unas temperaturas gélidas viaja por la extensa Tierra de Fuego hasta su apartado pueblo. En el páramo se encuentra a su madre viva pero, para su sorpresa, hay un nuevo miembro en la familia. Lisandro Alonso también pertenece al grupo de primeros cineastas del cine argentino y es hasta hoy uno de los directores más importantes del país. Con sus películas casi siempre parca en palabras que cuentan historias prácticamente solo con imágenes consiguió un gran reconocimiento a nivel internacional. Liverpool es probablemente la película más accesible de Alonso, casi muda, como corresponde a las personas cerradas de este árido paisaje.

Original-Teaser

Sonntag, 04. November, 18:00 Uhr
Sonntag, 11. November, 18:00 Uhr

Eva No Duerme - Eva schläft nicht

ARG/ES/FR, 2015, 85 min, OmeU, digital

Regie: Pablo Agüero
Darsteller: Gael García Bernal, Denis Lavant, Daniel Fanego

1952, Eva Perón stirbt in jungen Jahren. Selbst aus einfachen Verhältnissen wird sie als Frau des Präsidenten Perón von den einfachen Argentiniern wegen ihres Kampfes für die Rechte der Frauen und unteren Klassen ebenso geliebt wie von der Oberschicht gehasst. Perón lässt sie einbalsamieren. Das dauert Jahre, die neue Militärregierung lässt Evitas Leichnam verschwinden, um die Verehrung des Volkes für sie zu brechen. Doch die Erinnerung an die "schöne Schläferin" lebt und nach 25 Jahren kehrt sie nach Argentinien zurück. Sie hat sich in die mächtigste Figur der argentinischen Politik verwandelt, ein unzerstörbares, revolutionäres Symbol.
Pablo Agüero realiserte mit 15 Jahren seinen ersten Film nach einem Comic. In seinem dritten Spielfilm Eva no duerme greift er nach langer Recherche den Mythos um Eva Perón und das makabre Drama um ihren Leichnam in einer Parabel auf. Er kontrastiert dabei die fiktive Erzählung nach wahren Begebenheiten mit dokumentarischem Material.

1952, Eva Perón muere joven. De origen humilde, como mujer del presidente Perón será tan querida por la clase baja argentina gracias a su lucha por los derechos de las mujeres y de las clases más desfavorecidas, como odiada por la clase alta. El presidente Perón hace que la embalsamen. Esto tarda años, el nuevo gobierno militar hace desaparecer el cadáver de Evita para frenar la devoción que le tiene el pueblo. Pero el recuerdo de la "bella durmiente" sigue vivo y, tras 25 años, vuelve a la Argentina. Se convirtió en la figura más poderosa de la política argentina, un símbolo revolucionario indestructible.
Pablo Agüero realizó con 15 años su primera película basada en un cómic. En su tercer largometraje, Eva no duerme, retoma tras largas indagaciones el mito de Eva Perón y el macabro drama de su cadáver en una parábola. Para ello, contrasta los relatos ficticios basados en los sucesos reales con material documental.

Trailer mit englischen Untertiteln

Sonntag, 04. November, 20:00 Uhr
Donnerstag, 22. November, 19:00 Uhr reservieren

Japanese Night #6 - Bloody Muscle Body Builder in Hell

JP, 2014, 63 min, OmU, digital

Regie: Shinichi Fukazawa
Darsteller: Shinichi Fukazawa, Asako Nosaka, Masahiro Kai

Der perspektivlose Bodybuilder Shinji führt seine Ex-Freundin samt professionellem Medium für eine Reportage über verfluchte Häuser in die leer stehende Wohnung seines verstorbenen Vaters. Was Shinji nicht weiß: Vor vielen Jahren tötete und verscharrte dieser dort seine alte Freundin! Seitdem wartet sie als Geist in dem Gemäuer darauf, sich eines lebendigen Körpers zu bemächtigen. Der Muskelmann und seine Verflossene sehen sich plötzlich mit der so blutrünstigen wie wahnsinnigen Erscheinung eingeschlossen...
The Japanese Evil Dead! Autor, Regisseur und Hauptdarsteller Shinichi Fukazawa ist eine Hommage geglückt, die sich nicht nur tief vor Sam Raimis Klassiker Tanz der Teufel verbeugt, sondern auch den Spirit des 70er- und 80er-Jahre-Horrors atmet. Hier wird so konsequent, stilecht und mit subtilem Witz abgeliefert, dass einem das Muscle-Shirt platzt. Gedreht auf Super-8, angereichert mit kreativen Stop-Motion- und Gore-Effekten, lässt Fukazawa eine Zeit aufleben, in der die Suche nach obskuren VHS-Tapes noch ein echtes Abenteuer war. Dieser Bodybuilder hat das Zeug zum glibberigen Kultfilm - ein höllisches Vergnügen für Fans!

mit Einführung & Vorfilm

in Zusammenarbeit mit Midori Impuls und Japan-Filmfest Hamburg

Dienstag, 06. November, 20:00 Uhr

Hörbar

Zentraler Treffpunkt für Konsumenten und Produzenten experimenteller Musik. Jeden Mittwoch 21:00 Uhr

www.hoerbar-ev.de

Mittwoch, 07. November, 21:00 Uhr
Mittwoch, 21. November, 21:00 Uhr
Mittwoch, 28. November, 21:00 Uhr
Hörbar

UNERHÖRT! - The Ballad of Shirley Collins

UK, 94 min, OV

Regie: Rob Curry, Tim Plester

Shirley Collins, zentrale Figur der Erforschung (nicht nur) englischer Folklore-Musik, nimmt fast 40 Jahre nach Verlust ihrer Stimme ein neues Album auf. Der Film begleitet die Produktion und gleitet dabei immer wieder in traumhafte, mythische Rückbesinnungen auf ein der Musik gewidmetes Leben - wohlkomponierte Splitter der Erinnerung aus Tönen und Bildern. (Hamburg-Premiere)

präsentiert von FOLKER Magazin

http://www.unerhoert-filmfest.de/the-ballad-of-shirley-collins/

Donnerstag, 08. November, 19:00 Uhr

UNERHÖRT! - Soviet Hippies

D/EST/FIN, 2017, 85 min, OmU

Regie: Terje Toomistu

Ein wilder Flowerpower-Ritt in den psychedelischen Untergrund der 70er Jahre - in der Sowjetunion! Der Film geht aus von einer Gruppe exzentrischer Hippies aus Estland, die sich in unserer Gegenwart auf die Reise nach Moskau machen. Denn in Moskau findet alljährlich am 1. Juni ein Hippiefest statt, das auch an die tragischen Vorfälle von 1971 erinnern will, als tausende Hippies vom KGB festgenommen wurden. (Hamburg-Premiere)

Vorprogramm:
ALTERNATIVE RUSSIA
D 2017, 36 Min., OmU, Regie: Harmke Heezen
In sechs Episoden zeigt diese Mini-Webserie junge Russen, die an die Freiheit von Geist und Körper glauben bzw. ein Leben in Einklang mit der Natur führen wollen. Jedoch hadern sie auch mit ihrer Unzufriedenheit gegenüber dem etablierten System. Was ist die richtige Antwort: Eskapismus oder politisches Engagement? (Internationale Kino-Premiere)

http://www.unerhoert-filmfest.de/soviet_hippies/

Donnerstag, 08. November, 21:00 Uhr

UNERHÖRT! - Scream for Me Sarajevo

BIH/GB, 2018, 95 min, OmeU

Regie: Tarik Hodzic

1994 trat Iron Maiden-Frontmann Bruce Dickinson mitten im belagerten Sarajevo vor den Metal-Fans der bosnischen Hauptstadt auf. Der Film zeigt Archivmaterial von diesem sehr besonderen Konzert und spricht von heute aus mit denen, die vor und hinter den Kulissen an seinem Zustandekommen beteiligt waren. Ein Dokument des Muts, der Hingabe und nicht zuletzt der Kriegsgräuel. (Deutschland-Premiere)

http://www.unerhoert-filmfest.de/scream-for-me_sarajevo/

Freitag, 09. November, 17:00 Uhr

UNERHÖRT! - Durch den Spiegel kommst Du nicht - Messer

D, 2018, 55 min, dt.OV

Regie: Manuel Gehrke

Im Dezember 2015 entsteht eine Platte, ein Film begleitet den Prozess. Zu sehen sind die fünf Musiker der Post-Punk-Gruppe Messer, wie sie sich mit Apparaten und Instrumenten, Verhandlungen und Verwerfungen, Ritualen und Experimenten distanzieren und annähern, um zu einem gemeinsamen Resultat zu finden: ihrem dritten Studioalbum "Jalousie". (Hamburg-Premiere)

http://www.unerhoert-filmfest.de/messer-durch-den-spiegel-kommst-du_nicht/

Freitag, 09. November, 19:00 Uhr

UNERHÖRT! - Slowenien-Trilogie "Music is the Art of Time - LP Film"

152 min

1. Buldožer - Spit Truth Into the Eyes
SLO 2016, 52 Min., OmeU, Regie: Varja Mo?nik
2. Pankrti - No Fun
SLO 2006, 48 Min., OmeU, Regie: Igor Zupe
3. Laibach
SLO 2018, 52 Min., OmeU, Regie: Igor Zupe

Drei Filme über widerständige Musik aus Ex-Jugoslawien/Slowenien, entstanden in einem Zeitraum von 12 Jahren. Ausgangspunkt für diese Art Langzeit-Serie ist jeweils eine ausgewählte Platte, über die das Gesamtwerk der jeweiligen Gruppe und dessen Entstehungsbedingungen erschlossen werden. Die Reise führt von zappa-eskem ProgRock mit Buldožer über den Punk von Pankrti zur Konzept- und Performancekunst-Musik der Aushängeschilder von Laibach.

Achtung Überlänge! Bitte veränderte Anfangszeit beachten!

http://www.unerhoert-filmfest.de/lp-films/

Freitag, 09. November, 20:30 Uhr

UNERHÖRT! - Jimi's German Woodstock

D, 2018, 115 min

Regie: Rasmus Gerlach

Eine der längsten Langzeitbeobachtungen des deutschen Dokumentarfilms: Ausgehend von nach und nach aufbereiteten Archivaufnahmen über Jimi Hendrix' letzten Live-Auftritt überhaupt, beim 1. Open-Air-Festival 1969 auf der Nordseeinsel Fehmarn, verfolgt das Projekt die tiefe Spur, die Hippie-Ikone Hendrix in Deutschland hinterlassen hat. In seiner aktuellen Fassung ist u.a. nachzuerleben, wie mit Hendrix' "Star Spangled Banner" die Elb-Philharmonie von außen beschallt wurde, anlässlich von Donald Trumps Besuch dort während des G8-Gipfels letzten Sommer. (Sankt Pauli-Premiere)

Mit Führung!

http://www.unerhoert-filmfest.de/jimis-german_woodstock/

Samstag, 10. November, 17:00 Uhr

UNERHÖRT! - Embryo - A Journey of Music and Peace

D, 2018, 98 min, OV

Regie: Michael Wehmeyer

Für den Film öffnet EMBRYO-Keyboarder und Regisseur Michael Wehmeyer eine Schatztruhe mit bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen und Fotos. Er zeichnet die Entwicklung des Musikerkollektivs über ein halbes Jahrhundert in Wort und Bild nach: vom Jazz-Rock der 60er zu einer andauernden World-Fusion. Bandmitglieder und Weggenossen erzählen 50 Jahre Reisen, Begegnungen, Freundschaften - und Visionen einer neuen Form des Musikmachens im Geist der Unabhängigkeit von bestehenden gesellschaftlichen und kulturellen Normen. (Hamburg-Premiere)

http://www.unerhoert-filmfest.de/embryo-a-journey-of-music-and-peace/

Samstag, 10. November, 19:00 Uhr

UNERHÖRT! - Being Blacker

UK, 2018, 90 min, OV

Regie: Molly Dineen

Dies ist die Geschichte von Blacker Dread, in Jamaika geborener Reggae-Plattenladenbesitzer und Musikproduzent aus Brixton/London, erzählt von der unabhängigen Filmemacherin Dineen, die den langjährigen Freund als Familienmenschen und Gemeindeaktivisten beschreibt und ihn durch Höhen und Tiefen eines Lebens im Herzen des Wirtschaftsliberalismus begleitet. Ein Bild von der aktuellen britischen Gesellschaft, wie es prägnanter kaum sein könnte. (Deutschland-Premiere)

http://www.unerhoert-filmfest.de/being_blacker/

Samstag, 10. November, 21:00 Uhr

Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli: Tokio Hotel - Hinter die Welt

D, 2017, 90 min, digital

Regie: Oliver Schwabe

Mit zwölf Jahren gründen Bill und Tom Kaulitz gemeinsam mit Gustav Schäfer und Georg Listing eine Band, die ab 2005 unter dem Namen Tokio Hotel die Welt erobert. Sie werden bestaunt, belächelt, verehrt und gehasst. Der Erfolg ist gigantisch: Platin in 68 Ländern und ausverkaufte Konzerte. Der androgyne Bill wird zur Stilikone. Mit Anfang Zwanzig fliehen die Zwillinge nach Los Angeles und lassen Tausende von begeisterten Fans und ein Leben hinter Schutzmauern hinter sich. Im Film sprechen sie über den Preis des Erfolgs, die Unzertrennlichkeit der Zwillinge, über Liebe, Sexualität, Heimat, und Musik.

zu Gast: Oliver Schwabe

Bar und Salon ab 18:30 Uhr geöffnet. Eintritt auf freiwilliger Spendenbasis. Näheres unter:

www.dokumentarfilmsalon.org

Dienstag, 13. November, 20:00 Uhr

RE:FOKUS

Monatliches Treffen audiovisueller Kultur, Bilder, Sounds und deren Zusammenspiel, audiovisuelle Kunst und Austausch über aktuelle Entwicklungen.

Mittwoch, 14. November, 20:00 Uhr
Hörbar

Historias Extraordinarias - Außergewöhnliche Geschichten

ARG, 2008, 245 min, OmeU, digital

Regie: Mariano Llinás
Darsteller: Walter Jakob, Agustín Mendilaharzu, Mariano Llinás

X, H und Z sind Protagonisten dreier Geschichten, die sich ins Unendliche dehnen. Sie haben weder Namen noch Vergangenheit und sind nicht besonders. Doch ihnen passieren außergewöhnliche Dinge. X wird Zeuge eines gewalttätigen Ereignisses, bei dem er versehentlich einen Mann tötet. H soll den Rio Salado erkunden und Monolithen fotografieren. Und Z beginnt besessen, das Leben eines verstorbenen Mannes zu untersuchen, dessen Job er übernommen hat. Mit Routen, Karten, Explosionen, Liebesdreiecken, einem Löwe, einem Panzer ... Vier fesselnde Stunden pures Abenteuer, auch in Sachen Filmstil.
Mariano Llinás gehört zu El Pampero Cine, eine Gruppe unabhängiger Filmemacher, die ihre Filme selbst realisieren. In den außergewöhnlichen Geschichten verwebt er viele Fäden zu einem Plot, der mehr ist als ein Film, er wird zu einer Art Essay über die Fiktion, wie sie arbeitet, woher sie kommt und wozu sie tatsächlich dient.

X, H y Z son los protagonistas de tres historias que se prolongan hasta el infinito. No tienen ni nombre ni pasado ni nada que los haga especiales. X se convertirá en testigo de un suceso violento en el que matará a un hombre de manera accidental. H tiene que explorar el Rio Salado y fotografiar monolitos. Y Z, obsesionado, empieza a investigar la vida de un hombre muerto cuyo trabajo ha asumido. Con rutas, mapas, explosiones, triángulos amorosos, un león, un tanque... Cuatro horas apasionantes de pura aventura, también a nivel cinematográfico.
Mariano Llinás pertenece a El Pampero Cine, un grupo de cineastas independientes que realizan sus películas ellos mismos. En las excepcionales historias entreteje muchos hilos para formar un argumento que es mucho más que una película, lo convierte en un ensayo de arte sobre la ficción, sobre cómo funciona, de dónde proviene y para qué sirve en realidad.

Original-Trailer

Donnerstag, 15. November, 19:00 Uhr reservieren
Sonntag, 25. November, 18:00 Uhr reservieren

Kinotreff für Gehörlose, Schwerhörige und Hörende: Kino für Kids

Samstag, 17. November, 16:00 Uhr

Gespräch zum neuen argentinischen Kino

Julieta Zarankin (Berlin, INVASION Festival des argentinischen Kinos) stellt wichtige Regisseur*innen auch mit Filmausschnitten vor, u.a. Lucrecia Martel, Pablo Trapero, Lisandro Alonso und José C. Campusano. Wir streifen durch Entwicklungen, Hintergründe, Innovationen und Veränderungen im Lauf von zwei Jahrzehnten und richten den Blick auch auf die Rolle der Frauen im neuen argentinischen Film.

Eintritt frei

Julieta Zarankin presenta a importantes cineastas como Lucrecia Martel, Pablo Trapero, Lisandro Alonso y José C. Campusano etc. utilizando secuencias de películas. Recorremos dos décadas de la mano de desarrollos, trasfondos, innovaciones y cambios y nos centramos en el papel de la mujer en el nuevo cine argentino.

Entrada libre

Samstag, 17. November, 18:00 Uhr reservieren

La Fiesta

Ein Hoch auf das neue argentinische Kino! Wir feiern zusammen mit Freunden und Gästen. - Festejamos con amigos/as e invitados/as.

Samstag, 17. November, 22:00 Uhr reservieren

Teatro De Guerra - Kriegstheater

ARG/ES, 2018, 82 min, OmeU, digital

Regie: Lola Arias
Darsteller: Lou Armour, David Jackson, Rubén Otero, Sukrim Rai, Gabriel Sagastume, Marcelo Vallejo

1982 führten Argentinien und Großbritannien Krieg um die Malvinas bzw. Falkland-Inseln. Das britische Heer siegte, rund 1000 Soldaten starben. 35 Jahre später treffen sich sechs Kriegs- Veteranen und ehemalige Feinde zu einem Experiment. Sie spüren ihren Erinnerungen an den Krieg und ihren Alpträumen nach und stellen sie szenisch dar, zwischen Realität und Fiktion, Spontaneität und Erinnerung.
Lola Arias erforscht, wie aus einem Soldaten ein Schauspieler wird, wie Kriegserfahrungen sich in Geschichten und Alpträume verwandeln und das Leben der Protagonisten beeinflussten. Sie ist Autorin, Theaterregisseurin und Performance-Künstlerin, mit Teatro de Guerra stellte sie ihren ersten Film vor. Er gewann 2018 den Preis für ein Filmdebüt beim BAFICI (Festival des unabhängigen Kinos) in Buenos Aires und zwei unabhängige Filmpreise auf der Berlinale 2018 (Ökumenischer Filmpreis, CICAE-Preis).

En 1982, Argentina y Gran Bretaña pelearon la Guerra de las Malvinas - Falkland. El ejército británico venció, unos 1000 soldados murieron. 35 años después, seis veteranos y antiguos enemigos se encuentran para realizar un experimento. Siguen el rastro de sus recuerdos de la guerra y de sus pesadillas y las representan en escenas, entre realidad y ficción, espontaneidad y recuerdo.
Lola Arias explora cómo un soldado se convierte en actor, cómo las experiencias vividas en una guerra se convierten en historias y pesadillas e influyen en la vida de los protagonistas. Es autora, directora de teatro y artista de performance. Teatro de Guerra es su primera película. En 2018 recibió el premio a la mejor película debut en BAFICI (Festival del cine independiente) en Buenos Aires y dos premios independientes en la Berlinale 2018 (Ökumenischer Filmpreis, CICAE-Preis).

Trailer mit englischen Untertiteln

Sonntag, 18. November, 18:00 Uhr reservieren
Samstag, 24. November, 20:00 Uhr reservieren

Papirosen

ARG, 2011, 74 min, OmeU, digital

Regie: Gastón Solnicki
Darsteller: Pola, Victor, Yanina und Alan Solnicki, Mirta Najdorf, Mateo und Lara Tarlowsky

Vier Generationen in einem Familienporträt, destilliert aus 200 Stunden Filmmaterial, von Solnicki bei vielen Begegnungen und Ereignissen gedreht. Verdichtet entstand ein Dokumentarfilm über die Migration der polnisch-jüdischen Großmutter, ihre Kinder, Enkel und Urenkel sind davon oft mehr geprägt, als sie ahnen. Solnicki greift verschiedene Perioden des Familienlebens auf und scheut sich nicht, auch Konflikte einzubeziehen.
Nach dem Debüt mit Süden über den argentinischen stammenden Komponisten Mauricio Kagel stellte Gastón Solnicki in Papirosen (Titel eines jüdischen Liedes) dieses Porträt seiner Familie vor. Es entstand über zehn Jahre, zunächst ohne die Idee, einen Film daraus zu machen, auf 8 mm und VHS gedreht.

Cuatro generaciones en un retrato de familia destilado de 200 horas de material cinematográfico rodado por Solnicki en diferentes encuentros y acontecimientos. Comprimidas resultaron un documental sobre la migración de la abuela judía. Sus hijos, nietos y bisnietos están muchos más marcados por este hecho de lo que se imaginan. Solnicki retoma diferentes periodos de la vida familiar y no teme incluir también conflictos.
Tras su debut con Sur, sobre el compositor de origen argentino Mauricio Kagel, Gastón Solnicki presentó en Papirosen (el título de una canción judía) un retrato de su familia. Cubre un periodo de diez años rodados en 8 mm y VHS, aunque la idea inicial no era la de hacer una película.

Trailer mit englischen Untertiteln

Sonntag, 18. November, 20:00 Uhr reservieren
Donnerstag, 29. November, 19:00 Uhr reservieren

Leonera - Löwenkäfig

ARG/KOR/BR/ES, 2008, 113 min, DF, 35mm

Regie: Pablo Trapero
Darsteller: Martina Gusmán, Elli Medeiros, Rodrigo Santoro

Julia erwacht und findet in ihrer Wohnung Ramiro schwer verletzt und den toten Nahuel. Beide waren in einer "amor fou und menage à trois" ihre Liebhaber, von einem ist sie schwanger. Ohne Erinnerung an das Geschehen kommt sie ins Gefängnis, in eine Abteilung für schwangere Frauen und Mütter von kleinen Kindern. Das harte Umfeld macht sie zu einer starken Frau, die für sich und die Freiheit ihres Kindes kämpft.
Mit einiger Berührung, aber auch mit Distanz nähert sich Pablo Trapero dem Genre der Frauengefängnis-Filme. Er gehört ebenfalls zu den frühen Regisseuren des neuen argentinischen Kinos (Mondo Grúa, 1999). Er dreht bis heute erfolgreiche Filme (Elefante blanco, El Clan), die er zusammen mit seiner Frau Martina Gusmán produziert, die in den Filmen auch oft die Hauptrollen spielt.

Julia se despierta y se encuentra en su casa a Ramiro gravemente herido y a Nahuel muerto. Los dos fueron sus amantes en un "amor fou y ménage à trois" y está embarazada de uno de ellos. Sin acordarse de lo que pasó, entra en la cárcel y tiene a su hijo. El duro entorno la convierte en una mujer fuerte que lucha por ella misma y por la libertad de su hijo.
Con algunos contactos, pero también con distancia, Pablo Trapero se acerca al género de las películas de cárceles de mujeres. También pertenece al grupo de primeros cineastas del nuevo cine argentino (Mondo Grúa, 1999). Sigue rodando hasta hoy en día películas exitosas (Elefante blanco, El Clan) que produce junto a su esposa Martina Guzmán, que suele interpretar el papel protagonista en sus películas.

Trailer

Samstag, 24. November, 22:00 Uhr reservieren
Donnerstag, 29. November, 21:00 Uhr reservieren

Arab Filmclub: Der Streit

SYR, 1994, 84 min, OmU, digital

Regie: Mohammed Ferdos Atasie

Der kleine Baschaar ist krank und braucht seine Mutter Mona mehr denn je. Doch Fauaz, ihr früherer Mann, macht ihr das Sorgerecht streitig. Mona ist bereit, alles zu opfern. Selbstsicher wähnt er das Recht auf seiner Seite. Er fordert Mona auf, ihre Arbeit zu kündigen und ihre Verlobung mit Baschaars Arzt Bassam aufzuheben.
Gefördert vom Fonds "Flüchtlinge & Ehrenamt" in der BürgerStiftung Hamburg
Wir laden ein zum arabischen Filmclub, einer Plattform für Filmerlebnis, Austausch und Kommunikation.

Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 25. November, 15:00 Uhr reservieren

Dokumentarfilmsalon auf St. Pauli: Wildes Herz

D, 2017, 90 min, digital

Regie: Charly Hübner & Sebastian Schultz

Vom Verfassungsschutz beobachtet und von Fans gefeiert: Feine Sahne Fischfilet ist heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland. Laut und energisch stellt sich die Gruppe um Jan "Monchi" Gorkow gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. WILDES HERZ ist das Porträt eines jungen Musikers, der sich mit großem Herzen und noch größerer Klappe gegen den Rechtsruck stemmt und dabei von nichts aufzuhalten ist.
Bar und Salon ab 18:30 Uhr geöffnet. Eintritt auf freiwilliger Spendenbasis. Näheres unter:

www.dokumentarfilmsalon.org

Dienstag, 27. November, 20:00 Uhr reservieren

Hörbarkonzert: Domu

www.hoerbar-ev.de

Freitag, 30. November, 21:00 Uhr
Hörbar