Wir kommunizieren ständig: bewusst und unbewusst, auf unterschiedlichste Weise. Die Sprache ist dabei nur ein Werkzeug von vielen. Laut Wörterbuch ist das Ziel der Kommunikation die "Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen". Diese Definition erscheint uns unvollständig: Kommunikation findet nicht nur zwischen Menschen, sondern zwischen allen Lebewesen statt. Aber wie soll diese entstehen, wenn jedes eine eigene Sprache spricht, eine andere Weltanschauung sowie einen anderen Hintergrund mitbringt und verschiedene Absichten hat? Es gibt allein mehr als 7000 Sprachen auf der Welt sowie eine Vielzahl von Übersetzungen und Übertragungen. Damit Kommunikation tatsächlich stattfindet, brauchen wir Brücken: Übersetzer:innen, Dolmetscher:innen,Sprachwissenschaftler:innen, Philosoph:innen, Zoolog:innen, Architekt:innen... Diesen Monat widmen wir jenen Menschen, die Brücken bauen und dabei oft unsichtbar bleiben, ohne die aber keine Kommunikation möglich wäre.
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Samstag, 02.05. |
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Sonntag, 03.05. |
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Mittwoch, 06.05. |
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Donnerstag, 07.05. |
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Dienstag, 12.05. |
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Mittwoch, 13.05. |
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Samstag, 16.05. |
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Sonntag, 17.05. |
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Mittwoch, 20.05. |
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Donnerstag, 21.05. |
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Samstag, 23.05. |
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Sonntag, 24.05. |
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Dienstag, 26.05. |
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Mittwoch, 27.05. |
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Donnerstag, 28.05. |
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Samstag, 30.05. |
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Sonntag, 31.05. |
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Sorda - Der Klang der Welt
Regie: Eva Libertad
Darsteller*innen: Míriam Garlo, Álvaro Cervantes, Elena Irureta, Joaquín Notario
Ángela ist gehörlos, Héctor hörend, ein junges Paar, fröhlich und verliebt, umso mehr, als sie ihr erstes Kind erwarten. Ona soll es heißen, ein Mädchen. Doch je näher der Tag der Geburt rückt, desto unruhiger wird Ángela. Wie soll sie sich um Ona kümmern in einer Welt, die nicht für sie gemacht ist? Wird Ona hören wie Héctor oder sein wie sie? Ihre kleine, beschützte Welt, die sich Ángela und Héctor geschaffen haben, bekommt Risse. Sie müssen es noch einmal versuchen. In der Welt, wie sie ist und wie sie sein könnte.
Aufmerksam und ungeschönt, zärtlich und immer auf Augenhöhe mit seinen Protagonist:innen erzählt Autorin und Regisseurin Eva Libertad von der ungeahnten Herausforderung, als gehörlose Frau ein Kind in einer Welt voller Barrieren zu bekommen, von Begegnungen und Missverständnissen, Respekt und Verschiedenheit, von Liebe und Zerreißproben. Der Film wurde u.a. mit dem Publikumspreis im Panorama der Berlinale und als Bester Film des Filmfestivals Seattle ausgezeichnet, die selbst gehörlose Miriam Garlo als Ángela und Álvaro Cervantes als Héctor gewannen die Schauspielpreise des Filmfestivals Málaga. (Verleihtext)
| Samstag, 02. Mai, 20:00 Uhr | |
| Sonntag, 03. Mai, 19:00 Uhr | reservieren |
| Donnerstag, 07. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
Regie: Derek Jarman
Darsteller*innen: Karl Johnson, Clancy Chassay, Sally Dexter, Michael Gough, Tilda Swinton, John Quentin
Erzählt werden in diesem Film Passagen und Gedanken aus dem Leben des Philosophen Ludwig Wittgenstein. Der Film thematisiert auch das Unverständnis seiner Lehrer, z.B. Bertrand Russell, und sein Scheitern im Vermitteln seiner philosophischen Sichtweisen.
Jarman nutzt nicht die klassische Form einer biografischen Darstellung, sondern inszeniert alles auf einer Theaterbühne. Dies erzeugt eine hohe Künstlichkeit: Zwischendurch gibt es nur Ton, Stimmen, Sprecher vor einem schwarzen Hintergrund. Es wird nicht irgendetwas gespielt und gesprochen: Die Erzählerfigur - erst die des jungen, dann des älteren Wittgenstein - durchlebt Stationen seiner Biografie in Worten, die der Philosoph tatsächlich in Briefen, Tagebüchern oder philosophischen Texten niedergeschrieben hat und die durch Quellen verbürgt sind. Die Unterhaltung des jungen Philosophen mit einem grünen Marsmenschen über den Sinn des Lebens ist nur eine absurd komische Szene, die mit der Leichtigkeit des Drehbuchs den Film trotz des sehr abstrakten Themas zu einem sehr unterhaltsamen machen.
| Samstag, 02. Mai, 22:00 Uhr (Q-Movie Bar) | |
| Sonntag, 31. Mai, 19:00 Uhr | reservieren |
Matinée in Kooperation mit der dokumentarfilmwoche hamburg
JP, 2020, 372 Min., OmeU, digital
Regie: Kazuo Hara
Während sich Haras frühere Arbeiten meist mit individuell radikalen Außenseiter-postitionen beschäftigten, befassen sich spätere wiederkehrend mit kollektiv organisiertem Wiederstand. "Minamata Mandala", dessen Dreharbeiten 15 Jahre in Anspruch nahmen, fokussiert eine Vielzahl von Personen und Schicksalen um die nur schleichend aufgearbeitete, durch die Industrie herbeigeführte Umweltkatastrophe in der Region Minamata. Zwischen 1932 und 1968 leitet dort die Chisso Corporation methylquecksilberhaltige Abwässer ins Meer. Für die ansässige Bevölkerung führt dies zu Vergiftungen, bei der es zu schweren neurologischen Schäden, Mutationen und Todesfällen kam. Hara begleitet den jahrzehntelangen Kampf der Patienten um ihr Recht auf Entschädigung als Opfer, erläutert Zusammenhänge und positioniert sich - wie auch in den früheren Arbeiten - eindeutig: An der Seite der arbeitenden, kranken, behinderten Menschen, die gegen ein ganzes System aufzustehen wagen.
Eintritt: 8 Euro / 10 Euro
| Sonntag, 03. Mai, 11:00 Uhr |
Zentraler Treffpunkt für experimentelle Musik, www.hoerbar-ev.de
Hörbarkonzerte: Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
| Mittwoch, 06. Mai, 20:00 Uhr Begüm Aslan / Shuoxin Tan & Xiang | reservieren |
| Mittwoch, 13. Mai, 20:00 Uhr Hörbar Exchanges 2 | reservieren |
| Mittwoch, 20. Mai, 20:00 Uhr Simon Rose & Goran Lazarevic / Trio Vidal Cabrera Reyes | reservieren |
| Mittwoch, 27. Mai, 20:00 Uhr Hamburg Free-Improv Community | reservieren |
GB/RO/DE, 2015, 78 Min., OmU, DCP
Regie: Ilinca Calugareanu
Darsteller*innen: Irina Nistor
In den 1980er-Jahren schottete das Ceausescu-System Rumänien rigoros gegen westliche Einflüsse einschließlich westliche Kinofilme und Medien ab. Der Geschäftsmann Teodor Zamfir hatte sich ein lukratives Geschäft ausgedacht und suchte dafür eine Sprecherin. So kam es, dass Irina Nistor, die als Übersetzerin für das staatliche Fernsehen TVR arbeitete, anfing, in einem improvisierten Studio im Keller Hollywood-Filme nachzusynchronisieren. Die Filme wurden unter der Hand vertrieben und das Geschäft wuchs bis zum Fall des Ceausescu-Regimes im Jahr 1989 an.
| Samstag, 09. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
| Donnerstag, 21. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
| Samstag, 30. Mai, 19:30 Uhr | reservieren |
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller*innen: Amy Adams, Forest Whitaker, Jeremy Renner
Als zwölf ellipsenförmige Alien-Raumschiffe an unterschiedlichen Orten der Erde landen, schickt die US-Regierung die Sprachwissenschaftlerin Louise Banks zusammen mit einem Physikerteam nach Montana, um Kontakt zu den Außerirdischen herzustellen und deren Absichten zu verstehen.
Während die Regierungen der verschiedenen Länder sich bedroht fühlen und sich für die Verteidigung rüsten, ist Prof. Banks fasziniert von dem fremden Besuch. Sie versucht seine Sprache zu entziffern und erweitert dadurch ihre eigene Wahrnehmung.
Dieser philosophische Science-Fiction setzt sich mit dem Geheimnis um Sprache, Zeit und Weltwahrnehmung auseinander.
| Samstag, 09. Mai, 22:00 Uhr | reservieren |
| Samstag, 23. Mai, 19:30 Uhr | reservieren |
HU/FR/DE, 2025, 147 Min., OmU, DCP
Regie: Ildikó Enyedi
Darsteller*innen: Tony Leung Chiu-Wai, Luna Wedler, Enzo Brumm, Léa Seydoux
Im Herzen des botanischen Gartens der mittelalterlichen Universitätsstadt Marburg steht ein majestätischer Ginkgobaum. Seit über hundert Jahren ist er stiller Zeuge - Beobachter leiser, tiefgreifender Veränderungen im Leben dreier Menschen.
2020 wagt ein Neurowissenschaftler aus Hongkong, der die kognitive Entwicklung von Babys erforscht, ein ungewöhnliches Experiment mit dem uralten Baum.
1972 erfährt ein junger Student eine innere Wandlung - ausgelöst durch die konzentrierte Beobachtung einer einfachen Geranie.
1908 folgt die erste Studentin der Universität ihrer Leidenschaft für die Fotografie - und entdeckt durch das Objektiv ihrer Kamera die verborgenen Muster des Universums. (Pandora Film Verleih)
| Sonntag, 10. Mai, 19:00 Uhr | reservieren |
| Samstag, 23. Mai, 22:00 Uhr | reservieren |
DE/CH, 2013, 88 Min., OV, digital
Regie: Darío Aguirre
Mit zwanzig verlässt Darío Aguirre Ecuador, geht nach Deutschland und wird Vegetarier. Zurück bleiben sein Vater César, dessen Grillrestaurant und der Wusch, dass Darío es einmal übernimmt. Zehn Jahre später ist das Restaurant pleite und César hat Schulden bei mehreren Kredithaien. Die Rettung des Grillrestaurants wird zum ersten gemeinsamen Projekt von Vater und Sohn seit Jahren. Was als skurrile Debatte über Öffnungszeiten, Exceltabellen und Großmarktpreise beginnt, entwickelt sich zu einem berührenden Familiendrama mit viel Musik und Gesang.
Zu Gast ist Darío Aguirre.
| Dienstag, 12. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
Regie: Michael Apted
Darsteller*innen: Sigourney Weaver, Bryan Brown
"Gorillas im Nebel" zeigt die Geschichte der amerikanischen Zoologin Dian Fossey, die in den unzugänglichen Bergen Ruandas die sozialen Strukturen und das Zusammenleben der vom Aussterben bedrohten Berggorillas erforscht hat. Durch das jahrelange Miteinander wurde sie von der Gruppe auf- und als ihresgleichen angenommen. Der National Geographic interessierte sich für ihre Arbeit und schickte den Photograph Robert M. Campbell, der sich von Fosseys Faszination für die Berggorillas anstecken ließ.
Fast zwei Jahrzehnte lebte sie mit den Tieren zusammen und schütze sie vor illegalen Jägern, öfter auch mit umstrittenen, radikalen Methoden, wodurch sie sich viele Feinde gemacht hat.
| Donnerstag, 14. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
| Samstag, 30. Mai, 21:30 Uhr | reservieren |
80 Min.
BEYOND METABOLISM
DE 2015, 41 Min., OmU, DCP, Regie: Stefanie Gaus, Volker Sattel
Der Begriff "Metabolismus" bedeutet "Umwandlung" oder "Verwandlung" und bezeichnet in der Architekturgeschichte eine Utopie, die sich das Leben zukünftiger Gesellschaften in flexiblen Großstrukturen vorstellte. Sie entstand 1960 aus einem Zusammenschluss junger japanischer Architekten, darunter Kisho Kurokawa, Kiyonori Kikutake, Fumihiko Maki und Kenzô Tange.
"Beyond Metabolism" zeigt das in den 1960er Jahren von Sachio Ôtani errichtete Kongresszentrum in Kyoto, in dem 1997 das Klimaabkommen des Kyoto Protokolls geschlossen wurde. In Interviews und visuellen Erkundungszügen wird der Frage nachgegangen, wie architektonische Überlegungen die sozialen Verhaltensmuster an einem solchen Ort prägen. (Japan Foundation, Japanisches Kulturinstitut)
https://co.jpf.go.jp/veranstaltungen/kalender/beyond-metabolism
Trailer: https://vimeo.com/726235900
WIR SPRECHEN HEUTE NOCH DEUTSCH
DE 2019, 16 Min., DCP, Regie: Clara Winter, Miguel Ferráez
Basierend auf Aufnahmen aus dem Orientierungskurs "Leben in Deutschland", kontrastiert das Projekt dessen vermittelte Werte und Witze mit der Szenerie, die im Ausland das Bild Deutschlands dominiert.
DIE KONFERENZ ODER DIE RÜCKSEITE DES MONDES
DE 2012, 6 Min., DCP, Regie: Franz Winzentsen
Handfegern, geborgen aus dem Schutt einer ehemaligen Schiffsschraubenfabrik, sind Schnäbel gewachsen, mit denen sie miteinander kommunizieren können. Soweit die Sprachforscher ihre Sprache entziffern konnten, halten sie eine Konferenz ab, auf der sie die geplante Obsoleszenz (die Alterung und das Kaputtgehen des Produkts) und den Glauben an das damit verbundene Wirtschaftswachstum mit der Rückseite des Mondes in Verbindung bringen.
DAS TRANSLATOR
DE 2011, 3 Min., DCP, Regie: Dorit Kiesewetter, Carsten Knoop
Google übersetzt die deutsche Nationalhymne in viele verschiedene Sprachen. Was könnte schief gehen?
ATHLETICUS: GUIDE D'AVEUGLE (ATHLETICUS: BLINDENFÜHRER)
FR 2019, 2 Min., Ohne Dialog, DCP, Regie: Nicolas Deveaux
Zwei Flamingos entdecken einen bunten Handschuh auf der Skipiste. Aber wofür ist das seltsame Ding gut?
DAS HASEN-SIGNAL-ALPHABET
DE 1995, 2 Min., DCP, Regie: Franz Winzentsen
In den Niederlanden in der Nähe von Leeuwarden wurden Hasen beobachtet, die sich offensichtlich durch eine Zeichensprache verständigten ...
DER KAKTUS
DE 1995, 2 Min., OV, DCP, Regie: Franz Winzentsen
Eine Musikerfamilie im Allgäu stellte fest, dass ihr Kaktus von Zeit zu Zeit ungewöhnliche Verdrehungen aufwies. Eine Zeitrafferaufnahme mit einer Super-8-Kamera brachte des Rätsels Lösung.
AAAAH!
FR 2022, 4 Min., Ohne Dialog, DCP, Regie: Osman Cerfon
Aaaah! ist ein Schrei des Schmerzes, der Überraschung, der Angst, der Freude, der Lieder, des Murrens, des Lachens, der Wut ?
M. A. NUMMINEN SINGT WITTGENSTEIN
FI 1993, 2 Min., OV, DCP, Regie: Claes Olsson
M. A. Numminen singt Ludwig Wittgensteins "Tractatus Logico-Philosophicus".
| Samstag, 16. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
| Donnerstag, 28. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
Regie: Michael Apted
Darsteller*innen: Jodie Foster, Liam Neeson
Nell wächst zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester fernab der Zivilisation in den Wäldern North Carolinas auf. Nach einem Schlaganfall leidet ihre Mutter unter einer Aphasie, weswegen Mutter und Tochter eine eigene Sprache entwickeln, die für andere kaum verständlich ist. Als die Mutter stirbt, entdeckt der Landarzt Jerome Lovell die junge Frau, die gegenüber anderen sehr ängstlich reagiert. Im ständigen Streit mit Wissenschaftlern, die Nell zum klinischen Studienobjekt machen wollen, versucht er, einen Zugang zu dem scheuen und verängstigten Wesen zu finden.
| Samstag, 16. Mai, 22:00 Uhr | reservieren |
| Sonntag, 24. Mai, 19:00 Uhr | reservieren |
Regie: Alisa Berger
Der experimentelle Dokumentarfilm ist ein poetischer Trip durch Japans Underground-Tanzszene des Butoh und verbindet eindringliche filmische Porträts, Performances und Texte zu einer Suche nach den "unsichtbaren Menschen".
Zu Gast ist Alisa Berger.
| Sonntag, 17. Mai, 19:00 Uhr | reservieren |
DE/EC, 2018, 88 Min., OV, digital
Regie: Darío Aguirre
Eigentlich ist Darío wegen Stephanie aus Ecuador nach Deutschland gekommen, aber die Behörden gehören vom ersten Tag zu ihrer Beziehung dazu. In den folgenden 15 Jahren stellen sie ihm insgesamt 10 Visa aus - eine lange Spur aus Papieren, Stempeln, Genehmigungen und Einschränkungen verbindet Darío mit Deutschland und hält ihn zugleich auf Abstand. Und dann das: Der Erste Bürgermeister von Hamburg lädt Darío ein, Deutscher zu werden. Eine Liebeserklärung? Darío beantwortet sie mit einem zart-ironischen Roadmovie, das seinen verschlungenen Weg vom Land seiner Väter in das Land seiner Kinder nachzeichnet.
Zu Gast ist Darío Aguirre.
| Dienstag, 26. Mai, 20:00 Uhr | reservieren |
Wenn die Gondeln Trauer tragen
IT/UK, 1973, 105 Min., DCP, OmU
Regie: Nicolas Roeg
Darsteller*innen: Donald Sutherland, Julie Christie
Nach dem tragischen Tod ihrer Tochter Christine reisen John und Laura nach Venedig. Dort begegnen sie zwei Schwestern, die behaupten, mit Christine in Kontakt zu stehen. John glaubt nicht an solchen Unsinn - aber woher stammen seine seltsamen Visionen? Ein hypnotischer Klassiker, gefilmt im winterlichen Venedig.
| Samstag, 30. Mai, 23:59 Uhr | reservieren |